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Heute möchte ich euch eine beeindruckende Reportage über ein Feldlazarett der US-Army in Afghanistan zeigen. Ein Reporterteam von National Geographic hat die Arbeit dieser Menschen im Jahr 2008 vier Wochen lang begleitet.

Originalbeschreibung:

In der afghanischen Provinz Khost gehören Selbstmordanschläge und militärische Angriffe der Taliban zum traurigen Alltag. Dabei werden beileibe nicht nur die US-Soldaten aus der Militärbasis „Camp Solerno” zur Zielscheibe — immer wieder treffen die Gewaltakte auch Einheimische.

Hinzu kommen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen, die den Bewohnern von Khost im Alltag zusetzen: Durch den Mangel an Ärzten und Medikamenten können schon relativ harmlose Krankheiten oder Verletzungen zu lebenslangen Behinderungen oder sogar zum Tod führen. Im Camp Solerno kämpft eine Gruppe junger Ärzte — fast alle von ihnen freiwillige Reservisten — gegen diese Zustände an.

Ob verwundete Marines, hochschwangere Frauen mit Geburtskomplikationen oder Kinder mit offenen Brüchen: Im Verlaufe der vier Jahre haben die wechselnden Ärzteteams buchstäblich tausenden Menschen das Leben gerettet.

 

Bitte beachtet, dass die in der Reportage gezeigten Verletzungen und auch ihre Behandlung teils doch ganz schön unter die Haut gehen.

Die Dokumentation ist wirklich äusserst interessant und lohnenswert, aber dennoch nicht’s für schwache Nerven!

 

Über den Autor:

Fabi – Er hat bereits Beiträge auf Rettungsdienst-Blog.com geschrieben.

Gründer, Administrator und Hausmeister des Blogs. Hauptamtlicher Rettungsassistent, Einsatzleiter und Ausbilder bei einer großen Hilfsorganisation in Süddeutschland. Bloggt in allen Kategorien.

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Die US Army in Afghanistan - Rettungsdienst an vorderster Front, 4.9 out of 5 based on 8 ratings
  1. derFinne sagt:

    Hallo,

    eine sehr interessante Reportage. Die Aufnahmen zeigen die grausame Realität des Krieges! Ich schätze, dass die meisten Opfer keine oder wenig Lebensqualität in Zukunft haben werden, denn die physischen und psychischen Verletzungen hinterlassen Narben.
    Das medizinische Personal ist dort top ausgebildet und retten am Limit. Das ist bemerkenswert!
    Von mir gibts deshalb 5 Sterne!

    derFinne

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    • Fabi sagt:

      Hey,

      willkommen auf meinem Blog! ;-)

      Ja, ich finde auch, dass die Reportage sehr gelungen ist. Für den Zuschauer geht sie ziemlich unter die Haut, vor allem wenn man sich Gedanken darüber macht und sich in die Lage der Betroffenen hineinversetzt!

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  2. News vom Rettungsdienst…

    Die US Army in Afghanistan – <b>Rettungsdienst</b> an der Front <b>…</b>…

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  3. [...] (UKB) versorgt als eine der modernsten Kliniken Europas insgesamt über 87.000 Patienten pro Jahr. Schwerverletzte aus dem kompletten Bundesgebiet kommen hier her. Allein in der interdisziplinären Rettungsstelle, [...]

  4. Matze S. sagt:

    TCCC ( Tactical combat casualty care)…in gewissem Maße das Maß aller Dinge..auch im Regelrettungsdienst was Traumaversorgung in Anlehnung an PHTLS/ ITLS angeht! Denn letztendlich zählt eins: Schnelligkeit!

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  5. [...] der Woche ist nicht von lustiger Natur! Es zeigt den realen Einsatz eines Rettungshubschraubers der US Army im Rahmen eines Kriegsszenarios in [...]

  6. machermama sagt:

    Hart. Aber absolut bemerkenswert was die in diesem Camp leisten.

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