Archive for the ‘Was ist eigentlich…?’ Category

Es ist eine Horrorvorstellung, die hoffentlich niemals Realität wird: Ein ICE entgleist bei voller Fahrt mitten in einem langen, dunklen Tunnel und fängt Feuer. Unzählige Tote und Verletzte sind zu beklagen. Bis Rettungskräfte entsprechend strukturiert und zu den Verletzten vorgedrungen sind, dauert es Stunden. Genau für derartige Horrorszenarien unterhält die Deutsche Bahn im Rahmen des [...]

Um Traumapatienten zu retten und zu immobilisieren gibt es in Deutschland seit etlichen Jahren ein bewährtes System: Die Kombination aus Schaufeltrage und Vakuummatratze. Seit einigen Jahren nun hat sich auch eine zweite Methode in Deutschland etabliert: Das Spineboard! Die Firma Lifeguard bringt nun ein System in’s Spiel, das alle Vorteile in nur einem Gerät vereint: [...]

Eine alleinerziehende Mutter muss vom Rettungsdienst in Krankenhaus eingeliefert werden. Nichts besonderes, denn so etwas passiert in Deutschland täglich. Doch was ist mit den Kindern die zurück bleiben? Oftmals kann auf Nachbarn oder Verwandte zurückgegriffen werden, die sich dann kümmern. Ist dies jedoch nicht möglich, so kommt der Überbrückungsdienst des Deutchen Roten Kreuzes in Tübingen [...]

Die sogenannte ‘Cycle Response Unit’ (CRU) ist eine Abteilung des London Ambulance Service NHS, die bereits seit über 11 Jahren im Einsatz ist. Es handelt sich dabei um medizinisches Fachpersonal unterschiedlicher Qualifikationen, das mit speziellen Fahrrädern in Bereichen Londons eingesetzt wird, die für Fahrzeuge nur schwer zu erreichen sind. Dies können beispielsweise überfüllte Fußgängerzonen sein, [...]

Über die temporäre Störung von Seh- und Hörvermögen vieler Autofahrer bei einem sich näherndem Einsatzfahrzeug wird ja bereits seit vielen Jahren berichtet. Jeder, der schon einmal am Steuer eines Einsatzfahrzeuges gesessen hat, kennt dieses Phänomen: Offensichtlich scheinen die Menschen einen, trotz ultrahellen LED-Blaulichtern und Martin-Kompressorhorn, nicht zu bemerken und schlendern weiter seelenruhig die Straße entlang. [...]

In einer Reportage über den Londoner Rettungshubschrauber ‘Medic One’ aus dem Jahr 2009 wurde ich auf ein Procedere aufmerksam, welches ich so vorher – zumindest in der Rettungsmedizin – noch nicht gesehen, geschweige denn davon gehört hatte. Hierbei wird bei einigen Patienten – nach einem speziellen Algorithmus – noch vor Ort eine Eröffnung des Brustkorbes [...]

So liebe Leute, wie bereits im Post Worst-Case-Szenario angekündigt, geht’s heute einmal um die Krisenintervention im Rettungsdienst. Der Post hatte den Zweck, euch für das Thema zu sensibilisieren, denn die Mitarbeiter/innen des KIT werden doch leider an Einsatzstellen oft nur belächelt.